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Fachberatung

Die Gruppenpraxisberatung (GPB) der Fachstelle
Um den Jugendbeauftragten den Austausch ihrer Erfahrungen zu ermöglichen, bietet die Fachstelle gemeinsame Praxisberatungen im KollegInnenkreis an. Die Gruppenpraxisberatungen finden sechs Mal im Jahr statt. In den GPB steht vielfach ein Fachthema im Vordergrund, welches bereits an der Jahresplanung vereinbart wurde. Natürlich gibt es auch Platz für Themen aus der persönlichen Standortbestimmung und aus dem Arbeitsalltag der Jugendbeauftragten. Die behandelten Themen dienen der Formuliereng von Zielen und der Entwicklung von Visionen für den gesamten Strategieumsetzungsprozess, der an der Jahresplanung auf Bistums- sowie Dekanatsebene vereinbart wurde. Die GPB wird durch die fachliche Weiterbildung der Beauftragten und durch den Fachaustausch über die Inhalte der Jugendpastoral geprägt.

Die Einzelpraxisberatung (EPB) der Fachstelle
In der Einzelpraxisberatung liegt der Fokus auf der Analyse und der Weiterentwicklung der persönlichen Arbeit. Es finden auch Rollenklärungen und Positionsbestimmungen in schwierigen Entscheidungssituationen statt. Gemeinsam mit dem Beauftragten wird versucht, eine Lösung zu finden, die der Rollenanforderung gerecht wird und gleichzeitig zur Person passt. Der Stellenleiter nimmt in diesem Setting der EPB die Aufgabe des Prozessberaters an oder wie es Fischer (2009) beschreibt „Der Coach begleitet den Klienten als Partner in einem Dialog unter Experten“ (S. 20). Ein weiterer Schwerpunkt der EPB liegt auf der Bestimmung der jährlichen Arbeitsziele der Beauftragten. Der Stellenleiter hilft bei der Suche nach stimmigen Zielen, die nachvollziehbar und überprüfbar sind. Mit den Gesprächen der Beratung wird der Stellenleiter über die Befindlichkeit der Beauftragten informiert. Er erhält bei der Standortbestimmung einen vertieften Einblick in die Jugendpastoral vor Ort. Dabei bietet der Stellenleiter seine Begleitung als wertschätzende, bestätigende und hinterfragende Aussenansicht an. Durch die Standortbestimmung, die zweimal pro Jahr stattfindet, erhält die Fachstelle zudem Informationen, um ihr eigenes Tun entsprechend zu strukturieren und zu gestalten. Abschliessend kann gesagt werden, dass durch die EPB eine kontinuierliche Qualitätskontrolle der Angebote der Jugendpastoral vor Ort stattfindet.

Bespiele aus der Praxis:

   
Im Vordergrund des ScharleiterInnen-Präses Treffens stand das Thema Gruppenstunde. Die Teilnehmenden erlebten an einem praktischen Beispiel,  dass es sich lohnt, in den LeiterInnenhöcks mit unterschiedlichen Methoden die Qualität der Gruppenstunden in der Schar zu verbessern.
Am Update für kirchliche Jugendarbeit erhielten die Teilnemenden eine Einführung ins neue Werkbuch Spiritualität für die kirchliche Jugendarbeit, welches von der DAJU St. Gallen herausgegeben wird.
   
Am Juseso-Stamm gestaltete Johannes Epp einen Input zur Arbeit mit Youtube-Filmen für den Oberstufenunterricht. Am Diözesanforum wurde über den Nutzen und die Chancen von Facebook für die Arbeit mit Jugendlichen referiert.   




 
 
 
 
 
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